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Das Wichteljahr · Wichtelzeit

Die Wichtelzeit

Jetzt wohnt ein kleiner Hausgeist bei euch, und das ganze Haus wird ein bisschen magischer. Der Wichtel ist da, Ideen, kleine Streiche und Wichtelpost für die schönste Zeit.

Mittendrin

Wenn der Alltag ein bisschen zaubert

Der Wichtel ist eingezogen, und jetzt beginnt die schönste Zeit: kleine Streiche, winzige Botschaften, Spuren am Morgen. Nichts Großes, aber genug, um den Tag leuchten zu lassen.

Das Geheimnis der Wichtelzeit ist Leichtigkeit. Nicht jeder Tag muss eine Idee bringen. Mal ist der Wichtel aktiv, mal ruht er sich aus, und gerade das macht ihn lebendig.

Ideen für zwischendurch

So bleibt die Wichtelzeit leicht

  1. 1

    Kleine Spuren legen

    Mehlfußabdrücke, ein umgefallener Becher, ein Mini-Lager aus Wattekugeln, oft sind die simpelsten Streiche die schönsten.

  2. 2

    Briefe schreiben lassen

    Ein winziger Brief beantwortet Kinderfragen oder gibt eine liebe Aufgabe. Worte wirken oft mehr als Aufwand.

  3. 3

    Pausen einbauen

    Der Wichtel darf schlafen. Ruhetage sind erlaubt und nehmen den Druck, jeden Morgen etwas liefern zu müssen.

  4. 4

    Die Kinder einbeziehen

    Lasst die Kinder dem Wichtel etwas dalassen oder eine Frage stellen. So wird die Wichtelzeit ein Miteinander.

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Häufige Fragen

Rund um die Wichtelzeit

Wie oft sollte der Wichtel aktiv sein?

So oft ihr mögt, ein paar Mal die Woche reicht. Lieber selten und mit Freude als täglich und gestresst.

Mir fallen keine Ideen mehr ein.

Dann hat der Wichtel einfach einen ruhigen Tag. Eine kleine Spur oder ein Brief genügt, und in unseren Büchern stecken viele Ideen.

Dürfen die Streiche auch ganz klein sein?

Unbedingt. Je kleiner und alltäglicher, desto glaubwürdiger und entspannter für euch.

Was schreibt der Wichtel in seinen Briefen?

Kleine Grüße aus seiner Welt: was er nachts erlebt hat, eine Frage an die Kinder, ein Rätsel oder eine Bastelidee. Wer nicht selbst schreiben mag, findet bei uns fertige Wichtelbriefe zum Ausdrucken.

Muss der Wichtel Geschenke bringen?

Nein. Die Magie steckt in den kleinen Gesten, nicht in Geschenken. Eine Spur aus Mehl oder ein Mini-Brief bedeutet Kindern oft mehr als jede Überraschung zum Auspacken.

Was, wenn mein Kind den Wichtel sehen will?

Wichtel zeigen sich nicht, das ist ihre wichtigste Regel, sonst verlieren sie ihre Magie. Genau das macht den Zauber aus: Man sieht nur, was der Wichtel dagelassen hat.

So geht eure Wichtelreise weiter:

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